
Herkules Motor Racing Team belegt Platz 4 in der Teamwertung ! [mehr]
Erik Pohl, Michael Junker und Olli Kraus haben beim Endurance Day auf dem Lausitzring den 5.Platz in der Quad Prstige Class belegen können. Bis kurz zur Halbzeit des Rennens konnten sie sicher auf dem 3.Platz fahren. Dann gab es leider einige technische Probleme, die zu einer fast 2 Stündigen reparaturpause führten. Dank des Mechanikers Markus Geis konnten diese aber behoben werden, so das die Adly den Rest des Rennens fehlerfrei lief. Mittlerweile auf Rang 7 zurück gefallen, konnten die Fahrer sich noch auf Rang 5 zurück kämpfen und diesen bis Ende des Rennens behaupten ! Danke an das gesamte mitgereiste Betreuerteam und die Mechniker !!!!!
Da sind wir wieder !
Das Herkules Motor Racing Team. Erik und Micha haben Rottleben bezwungen - mit „bezwungen“ meinen wir die Anfahrt nach Rottleben, besonders die letzte Strecke nach oben ins Fahrerlager. Erik wusste nach diesem Feldweg was in den Schränken in seinem Wohnwagen war und Micha wusste, dass seine neue Anhängekupplung auf jeden Fall richtig angebaut ist.
Das Wetter war bestens und die Vorfreude aufs Rennen riesig. Ok - Erik`s Vorfreude war wohl größer als Micha´s. Es war erst sein drittes Rennen und die Toilette war vorab sein bester Freund.
Der Start verzögerte sich aus organisatorischen Gründen etwas nach hinten und wir hatten noch massig Zeit uns die Strecke teilweise etwas näher anzusehen - Schöne Sprünge, da kann ich es ja mal richtig fliegen lassen. Mal sehen wer von uns beiden zuerst fliegt - die Adly oder Micha. So sehr viel konnte man aber von der Strecke noch nicht sehen. Das kam dann später.
Die Papierabnahme und die technische Abnahme gestalteten sich sehr problemlos. Trotz großem Starterfeld ging das alles sehr zügig. Danke, gleich an dieser Stelle, an die dort anwesenden Helfer und Organisatoren.
Wir sind dann mit dem gesamten Fahrerfeld, die komplette Strecke abgefahren - Schön war`s. Wir meinen die große gemeinsame „Klassenfahrt“. Wir sind dann erst mal schön durch die Endurostrecke über die schicken Hügel gefahren und dann kam da so ein schmaler Pfad. Das war der Kamm der Linkskurve. Ich würde mal sagen 1,30 Meter breit und 4 Meter hoch. Also so breit wie unser Quad. Links und rechts ging`s steil bergab. Mich wusste wohl genau was Erik, der vor ihm fuhr, gedacht hatte - Der arme Junker. Gleich wieder die volle Breitseite. Er hatte Recht. Micha hatte das selbe gedacht. Es ging dann auch weiter in einen kleinen Waldabschnitt. Dieser Wald wurde dann von der Strecke verbannt. War echt eng da drinnen - Danke Veranstalter. Ansonsten war die Strecke Knochentrocken und für Micha wieder eine neue Erfahrung. Erik hat immer von Vollgas gesprochen, genau das dachte Micha sich auch - aber erst im nächstes Jahr. Durchfahren und mithalten und Erfahrungen sammeln ist seine Divise.
Den Start sollte Micha dann fahren – ist er auch. Hände hoch, Motor aus. Die Maxxis greifen wie immer gut, den Gashahn voll auf. Als Dritter in die erste Kurve. Micha glaubte die anderen Fahrer wollten ihm einfach etwas Vorsprung lassen - Danke !! Er hat Euch dann ja schon hinter der zweiten Kurve wieder ran kommen lassen. Ansonsten war es eigentlich wie immer, der Kamm oben auf dieser Linkskurve war dann gar nicht mehr so schlimm. Unten war dann noch so ein Holzstapel. Naja. Zwei Mal nur hat Micha oben drauf festgehangen - Geht doch. Ansonsten war die Strecke anspruchsvoll aber nicht so schlimm wie anfangs befüchtet.
Ja Leute wir können nur sagen - Rottleben war doch toll. Hat Spaß gemacht.
Solltet ihr noch komische Bilder sehen, wo Erik und Micha so komisch verhakt in der Wechselzone stehen - das war natürlich Absicht. Wir wollen einfach damit zeigen, wir robust unsere Herkules Adly 500 S wirklich ist – mal wieder nichts kaputt !
Danke an den Hans Georg von der Marwitz und Florian Meier, danke an die Fahrer die Micha geholfen haben, mein Quad zu bergen und an alle anderen Fahrer für das faiere Rennen. Danke an Herkules und alle weiteren Sponsoren, die es uns ermöglichen diesen Sport auszuüben.
Herkules Motor Racing Team
Nach dem Reinigen sprühe ich einfach mein Quad ein. Dein Schätzchen muss zum Einsprühen nicht trocken sein. Nach einer Ausfahrt oder nach dem Rennen bei Regen oder Schnee, absprühen und ordentlich reinigen und dann nur wieder mit FS 365 Protektor übersprühen. Dauert nur 2 Minuten. Je öfter Du den Protektor nutzt desto weniger bleibt der Dreck so hartnäckig hängen.
FS 365 ist eine stabile Emulsion aus Wasser, Öl und Rostschutzadditiven. Diesen Schutz sprühst du einfach auf dein komplettes Quad ,alles was Schutz und Pflege vor Wind und Wetter braucht. Der Wasseranteil verdunstet und der feine zurückbleibende Film schützt und pflegt alle Metalle, Kunststoffe und Gummi. Speziell an schwer zugänglichen Stellen verrichtet dieser Schutz ganze Arbeit.
Die speziellen Additive in FS 365 neutralisieren nicht nur das Salz, sondern haben die hervorragende Eigenschaft, gerade in Verbindung mit Salz, Ihre Wasserlöslichkeit zu verlieren und so als Schutz, genau an den Stellen zu bleiben, wo sie gebraucht werden.FS 365 ist wasserlöslich und biologisch abbaubar.Ich mache es immer auf meiner Wiese im Garten und dem Rasen ist noch nichts passiert.Gegen jede Art von aggressiven Angriffen und Schmutz bildet FS 365 einen Schutzfilm.
Nicht in der prallen Sonne und auf heißem Untergrund anwenden. Sprühe kein FS 365 auf Bremsbeläge und -scheiben. Sollte versehentlich Spray auf die Bremsscheiben geraten, müssen Sie es vor der Fahrt unbedingt gründlich mit Wasser abwaschen. Verölte Bremsen arbeiten mangelhaft und sind eine Gefahrenquelle. Übermäßiges Aufbringen auf Motor, Krümmer und Auspuff verursacht Rauch ist aber nicht so wild . Natürlich erzielst du mit FS 365 Protektor die gleichen unglaublichen Ergebnisse auf Fahrrädern, Pkws (Alufelgen!) Gartengeräten, Booten, Wohnwagen …
Scottoiler FS365 Protektor im Test
Bei Schnee, Matsch, Regen, Hagel und Sonnenschein. Meine Adly ist Baujahr 2005. Bevor wir Scottoiler kennen lernten haben wir natürlich gegen die Korosion alles unternommen was nur möglich war. Das kennt ihr wahrscheinlich selber. Ich meine abschleifen, pinseln, ölen und polieren.Der Nutzen von FS 365 im Winter ist größer, aber am Besten benutzt man es das ganze Jahr. Das Wichtigste ist, dass es die Teile schützt, die man gar nicht sieht! Ich will es jedem empfehlen - ob man im Winter fährt oder nicht. Es ist nicht viel Unterschied zwischen Winter und Sommer!"Ich wasche meine Adly nach jeder Fahrt und sprühe sie dann mit FS 365 Protector ein. Es verdunstet teilweise, lässt einen Schutzfilm zurück. Der Film neutralisiert jedes Salz und stoppt die Verrottung. Es ist eine phantastische Ergänzung und ich habe keinen Hinweis auf Rost gesehen.“
Es ist unglaublich schnell und einfach aufzutragen und hält erstaunlich gut.
Wir erinnern , nicht auf die Bremsscheiben und Beläge, Griffgummis und Reifen . Am Besten FS365 direkt nach dem Waschen, wenn es gerade noch nass ist. Um beste Ergebnisse zu erzielen sollten Sie FS365 nicht in der direkten Sonne auftragen.
. FS365 hinterlässt nicht nur einen dünnen Schutzfilm gegen Korrosion, es bringt auch Kunststoffteile phantastisch zum glänzen. Nicht die Metalloberflächen polieren, nur die Kunststoffteile abreiben. Es hinterlässt einen wunderschönen Glanz. Es gibt keinerlei Probleme mit originalen Lackierungen.Sobald das ganze enthaltene Wasser verdampft ist, bleibt ein Korrosionsschutzfilm zurück. Von den Bremsen oder anderen unerwünschten Stellen ist es einfach mit viel kaltem Wasser abzuspülen, sollte es dort versehentlich aufgetragen worden sein.Mit der Zeit baut sich durch die Verwendung von FS365 ein nachhaltiger Schutzfilm auf, gerade an unzugänglichen Stellen wie unter dem Tank, den Federelementen, dem Lenkkopflager etc. Es ist ein Oberflächen Korrosionsschutz.
Schaut in die Galerie da findet ihr jetzt Bilder von mir.
Gruß
Joe Meinel
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